5. Neujahrsempfang der Kirchengemeinde

(v.r.n.l. stehend) BM Hardebek Monika Jung, Anja Krüger, Angelika Cornels (Vorsitzende Kirchenvorstand) BM Sarlhusen Ernst Scheel, BM Brokstedt Clemens Preine

(v.l.n.r. sitzend) Tatjana Wilczek, Kirsten Dirks-Fischedick, Wilhelm Gravert, Sabine Koppo-Maaß und Peter Reinhard.

Im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs von Kirche und Kirchengemeinden erhielt Sabine Koppo-Maaß die Ehrengabe 2014 der Gemeinde Brokstedt vom Bürgermeister Clemens Preine überreicht. Sabine Koppo-Maaß eröffnet und beendet im Rahmen ihrer Tätigkeiten für die DLRG die Freibadsaison stets mit einer witzigen kleinen Show und trägt damit zum positiven Erscheinungsbild des Freibades bei. Sie singt erfolgreich in der Liedertafel und organisiert maßgeblich die Abnahme des Sportabzeichens für Jung und Alt aus Brokstedt und Umgebung. Die Jugendfahrten in den Sommerferien zunächst für den TSV und dann im Rahmen des Ferienprogramms von Mile sind sehr beliebt. Beim Volleyball "just for fun" erweisen ihr die Teilnehmer jahrelange Treue. Sie hat gute Ideen im Festausschuss für die Dorffeste der Gemeinde und ist Gründungsmitglied im Förderverein der Kirchengemeinde zur Förderung der Kirchenmusik. 
Wir gratulieren Sabine sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen ihr weiterhin viel Schaffenskraft in ihren Ehrenämtern.
 
"Als Fitzbeker wirst du im Rahmen eines solchen Neujahrsempfanges nie eine Ehrengabe bekommen können. Fitzbek gehört zur Kirchengemeinde Kellinghusen", so Bürgermeister Clemens Preine " und der Brokstedter Gemeinderat hat die Ehrengabe auf Brokstedter Bürger beschränkt". Peter Reinhard ist  bekannt als Kantor der Kirche und bei den Konfirmanden, er macht sich verdient um die Kirchenmusik, ist Dorfmusiker und Interpret des "Brückenliedes", dass er bei der Wahl zum "Top Schleswig-Holsteiner" sogar im NDR-Radio vorsingen durfte und schafft es alljährlich die Weihnachtsgeschichte auf den vielen Weihnachtsveranstaltungen sehr facettenreich vorzutragen. Peter Reinhard hat sich sehr für ein harmonisches Miteinander im Dorf eingesetzt und erhielt folgerichtig eine Dankesurkunde und einen Strauß Blumen.

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